Blut ist die in den Blutgefäßen zirkulierende Körperflüssigkeit. Sie besteht aus unterschiedlichen Blutzellen und dient der Versorgung des Gewebes mit Sauerstoff und Nährstoffen sowie dem Abtransport von Kohlendioxid und Stoffwechselprodukten und der Verteilung von Enzymen und Hormonen.
Bluttests sind ein wichtiger Baustein meiner eingehenden Anamnese zur genauen Diagnosefindung. Die qualitative und quantitative Zusammensetzung des Blutes lässt Rückschlüsse auf den allgemeinen Gesundheitszustand aber auch auf System- und Organerkrankungen zu.
Bei dem in meiner Praxis eingesetzten „Spenglersan® Kolloid Blut-Test“ (auch als „Schwarz Test“ bekannt) geht man davon aus, dass jede durchgemachte oder derzeitige Erkrankung „Antikörper“ auf den Erythrozyten (roten Blutkörperchen) hinterlässt. Man benötigt ca. 11 Blutstropfen aus dem Ohrläppchen oder der Fingerbeere und gibt jeweils einen Tropfen von einem der 10 verschiedenen „Spenglersan® Kolloiden“ (A, D, Dx, E, G, K, M, Om, R, T) hinzu. Eine „Verklumpung“ zeigt optisch als Momentaufnahme an, ob und welche Belastungen im Körper wie zum Beispiel allergische oder rheumatische Geschen, Herde oder Stoffwechselstörungen vorliegen. |
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Der Urin, auch Endharn genannt, besteht aus 95 % Wasser. Darüber hinaus enthält er vor allem Harnstoff, ein in der Leber gebildetes Endprodukt des Eiweißstoffwechsels, von dem täglich ca. 25 g ausgeschieden werden. Außerdem werden mit dem Urin täglich ca. 1 g der schwer wasserlöslichen Harnsäure aus dem Blut entfernt, sowie 1,5 g Kreatenin, das aus dem Muskelstoffwechsel und aus fleischlicher Nahrung entsteht. Weiterhin enthält der Urin Salze wie Kochsalz, Phosphate, Oxalsäure und Spuren von Hormonen, Vitaminen und Enzymen.
Die Harnfarbe entsteht hauptsächlich durch ein Abbauprodukt des Blutfarbstoffes, also ein Produkt des Eiweiß- und Hämoglobinstoffwechsels.
Die qualitative und quantitative Zusammensetzung des Urin lässt Rückschlüsse auf den allgemeinen Gesundheitszustand, aber auch auf System- und Organerkrankungen sowie auf Belastungen zu.
Harnanalyse mit Teststreifen
Mit diesem einfachen Test lassen sich folgende Bestandteile und deren Menge bestimmen: Leukozyten, Nitrit, Urobilinogen, Eiweiß, der PH-Wert, Erytrozyten, das spezifische Gewicht, Keton, Billirubin und Glucose.
Urinfunktionsanalyse nach Schwenk und Doris Brauner
Für die Analyse werden ca. 100 ml Morgenurin (Mittelstrahl) für die Füllung von 6 Reagenzröhrchen benötigt. Mit Hilfe von 4 Pipetten (Säurehebern) werden Reagenzien entnommen und dem Urin der Röhrchen Nr. 3 bis 6 zugesetzt. Bedingt durch die zugesetzten Reagenzien kommt es zu unterschiedlichen Reaktionen und deutlichen Veränderungen sowohl in der Farbe als auch in der Konsistenz des Urins. Die diversen und spezifischen Phänomene geben Aufschluss über funktionelle Gegebenheiten und weisen auf pathophysiologische Zustände hin. Ein Vergleich der sichtbaren Ergebnisse mit der Auswertungstabelle gibt Hinweise auf Belastungen und Dysfunktionen folgender Organe bzw. Systeme: Niere, Darm, Herz-Kreislauf, Pankreas und Leber.
Schwermetall-Test der Firma Mediprom GmbH
Es ist eine objektiv-wissenschaftliche Testmethode, die es erlaubt, elektrisch aktive Metall-Ionen in unserer Umwelt und in unserem Körper festzustellen. Dadurch wird erkennbar, mit welchen und in welchem Grade der Körper mit Schwermetallen belastet ist.
Um erfolgreich therapieren zu können, ist es heute unumgänglich, eigentlich jeden Patienten vorher auf Schwermetalle zu testen.
Werden durch diesen Test auch nur kleinste Mengen Schwermetallbelastungen festgestellt, ist es ratsam, vor einer Behandlung die Schwermetalle auszuleiten.
Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Schwermetalle die Wirksamkeit von Medikamenten bis zu 60% mindern können. Nach einer Ausleitung der Schwermetalle konnte sehr oft festgestellt werden, dass sich gerade bei chronischen und bisher therapieresistenten Krankheiten Blockaden lösten und schon dadurch eine allgemeine Besserung des Gesundheitszustandes bemerkbar war. |